Unverständlicher GAL – Bericht

Mit Verwunderung nimmt die CDU Fraktion die Vorwürfe der GAL zur Kenntnis, der ehemalige Bürgermeister Hoge sowie die Ratsmehrheit hätten die Steinfurter Schulen als Spardose benutzt. Reparaturstau an Schulen hat es bereits weit vor dem Amtsantritt von Andreas Hoge gegeben. Gerade in der Zeit des ehemaligen Bürgermeisters sind Schulgebäude im Rahmen der Möglichkeiten saniert worden. Auch sind in dieser Zeit trotz knapper Kassen Mensen an der Realschule am Buchenberg und am Gymnasium Borghorst, sowie auch die Sporthalle an der Willibrordschule errichtet worden. „Das waren von der CDU offensiv unterstützte Investitionen in Millionenhöhe“, betont der Fraktionsvorsitzende Norbert Kerkhoff.

Die CDU-Ortsunionen sind durch kontinuierliche Besuche mit den Schulleitungen in gutem Kontakt, und haben erfahren, dass die von ihnen betriebene Politik Resonanz und Anerkennung findet, auch wenn nicht immer alle Wünsche erfüllt werden konnten. Um noch vorhandene Defizite auszugleichen,  ist die Einbindung der Schulen und damit auch der Eltern als Steinfurter Bürger in die geplanten Investitionen aus Landesprogramm „Gute Schule 2020“ unabdingbar. Eltern sind steuerzahlende Bürger und wollen ernst  genommen werden. Hier ist die CDU in ihrer Orientierung weiter als manch andere Fraktion.

Die CDU-Fraktion befürchtet, dass die Bauverwaltung mit den Geldern des Programms „Gute Schule“, von jährlich fast einer Millionen Euro, vor allem den städtischen Haushalt entlasten will. Das aber ist aus Sicht der CDU ein fataler Weg. „Für geplante Bauunterhaltungsmaßnahmen und Sanierungen zur Gefahrenabwehr stehen reguläre Mittel im Haushalt bereit“, unterstreicht Norbert  Kerkhoff.

„Wir werden darauf achten, dass dieses Landesprogramm “Gute Schule 2020“  auch für zusätzliche Maßnahmen genutzt wird“, hat die CDU klare Vorstellungen. Kinder und Lehrer müssen möglichst bald im Alltag spüren, was an ihrer Schule besser geworden ist.

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