Europa live und informativ

Unsere Kreistagsabgeordneten / CDU-Kreistagsfraktion zu Besuch in Brüssel

Bestes Wetter, beste Stimmung und mit dem Besuch  bei Dr. Markus Pieper im Europäischen Parlament dazu „Europapolitik live“ und verständlich. Der Grand Place, Manneken Pis und das Atomium prägten natürlich beim Stadtrundgang den Besuch der CDU-Kreistagsfraktion in der belgischen Hauptstadt, bevor es direkt am nächsten Tag in das Parlament ging. Mit dabei Dr. Klaus Effing und Kreisdirektor Dr. Martin Sommer, die mit den Fraktionsmitgliedern bei den starken Sicherheitskontrollen  „durchleuchtet und für gut befunden wurden“.

Markus Pieper warb für ein alternativloses Europa, dass Antworten auf die Fragen nach Sicherheit, stabiler Währung, friedliches Miteinander und Einigkeit geben muss.

„Ich setze mich dafür ein, dass der Mittelstand auf europäischer Ebene mit ebenso starker Stimme sprechen kann wie größere Unternehmen. Ohne Zweifel hat die Europäische Union unser Leben in großen Teilen bereichert. Frieden und Wohlstand sind Folge der Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten. Ich nutze meine vielen Funktionen, dass diese Zusammenarbeit weiter in den Bereichen vertieft wird, in denen der einzelne Nationalstaat überfordert wäre“.

Ob für die Landwirtschaft, Forschung-, Jugend- oder gesellschaftliche Projekte, die Zuwendungen der EU auch für den Kreis Steinfurt sind erheblich.

„Ohne diese Förderungen könnte viele Projekte im Kreis Steinfurt nicht umgesetzt werden“,

machte Klaus Effing deutlich.

 „Das EU Parlament ist das beste Beispiel für eine multinationale Demokratie und wir im Münsterland sind froh, hier so gut vertreten zu werden“,

dankte Fraktionsvorsitzender Wilfried Grunendahl beim gemeinsamen Abendessen mit dem Münsterlandabgeordneten.

Dass die regionale Vertretung einen hohen Stellenwert hat, konnten die Steinfurter Gäste beim Besuch im „Ausschuss der Regionen“ unter dem Stichwort “Global denken und lokal handeln“ erfahren. Die Fraktion der Europäischen Volkspartei ist hier der Impulsgeber. Städte, Regionen und Gemeinden können durch Stellungnahmen und Empfehlungen zu politischen Maßnahmen für eine bürgernahe Umsetzung Einfluss nehmen.